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Gesundheit

Gesundheitliche Situation und Gesundheitsversorgung in den steirischen Bezirken

Niedergelassene Ärzte

Die Landesstatistik Steiermark versucht mit den vorliegenden Berichten nicht nur die Entwicklung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in der Steiermark für den Zeitraum 1988 bis Anfang 2015 in Worten, Zahlen und Grafiken festzuhalten, sondern auch eine Gegenüberstellung der Ärzteschaft und deren Ordinationen aufzuzeigen, wobei besonderes Augenmerk auf die regionale und die geschlechtsspezifische Entwicklung gelegt wird.

 

Selbstmord und Selbstbeschädigung

Um beim regionalen Vergleich der Externe Verknüpfung Selbstmordrate (= Sterbefälle durch Selbstmord und Selbstbeschädigung je 100.000 Einwohner) die unterschiedlichen Altersstrukturen der Bevölkerung mitzuberücksichtigen, wurde eine Altersstandardisierung der Sterbeziffern vorgenommen. Aufgrund der geringen Fallzahlen und den daraus resultierenden starken jährlichen Schwankungen werden darüber hinaus nicht die Einzeljahresergebnisse ausgewiesen, sondern es wird jeweils ein bestimmter Zeitraum (rund um die Volkszählungsjahre 1981, 1991, 2001 und 2011) betrachtet.

Weitere Informationen zur Todesursache Selbstmord und Selbstbeschädigung finden Sie in unserer jährlich erscheinenden Externe Verknüpfung Publikation "Natürliche Bevölkerungsbewegung ...".

 

Todesursachen in der Steiermark

In der Publikation Externe Verknüpfung "Regionale Todesursachen in der Steiermark 1998/2004" (Heft 1/2009 der "Steirischen Statistiken") werden die bestehenden Unterschiede zwischen Bundesländern, NUTSIII-Regionen, politischen Bezirken und Gebietstypen auf dem Gebiet der Gesamtsterblichkeit sowie für eine Reihe von Todesursachen ebenso wie ihre Veränderungen im Zeitverlauf dokumentiert. Dadurch lassen sich Problemregionen erkennen, bei denen der Verdacht eines gehäuften Auftretens von Risikofaktoren besteht, sowie allgemeine Aussagen über die regionale Verteilung bestimmter Todesursachen treffen.

Im Bericht Externe Verknüpfung "Todesursachen in der Steiermark in den Jahren 1986, 1996 und 2006", welcher in unserer Publikation 1/2008 veröffentlicht wurde,  ist eine Untersuchung der Veränderung innerhalb der Todesursachen unserer Landsleute in den vergangenen beiden Dekaden von 1986 bis 2006 (inkl. 1996) enthalten. Hier wird neben einer Periodenbetrachtung auch den geschlechtsspezifischen und altersbezogenen Besonderheiten Raum gegeben.

 

Sport in der Steiermark

Im Bericht Externe Verknüpfung Sportvereine in der Steiermark (Publikation 4/2008) finden nicht nur die großen Dachverbände (ASKÖ, ASVÖ, SPORTUNION) sowie die steirischen Landesfachverbände der Landessportorganisation Berücksichtigung, sondern vor allem den Sportvereinen in jeder einzelnen der 542 steirischen Gemeinden wurde besonderes Augenmerk geschenkt.

Da die örtlichen Sportvereine erheblich zur jeweiligen „Dorfgemeinschaft" beitragen und somit auch der Jugend des Ortes zur Verfügung stehen, lag es auf der Hand, diese Vereine auch einmal aus statistischer Sicht zu betrachten. Die Vielfalt der steirischen Sportvereinslandschaft zeigt sich auch in der Entwicklung der Anzahl dieser Vereine. Waren im Jahr 1953 etwa 300 Sportvereine zu verzeichnen, so sind es mit März 2008 bereits 2.356 Sportvereine (ohne deren Sektionen).

Diese Vereine leisten einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Volksgesundheit und zur gesundheitlichen Prophylaxe.

 

Kartografische Darstellungen

Details bieten hier die von Ihnen wählbaren Möglichkeiten des Externe Verknüpfung  Digitalen GIS-Atlas der Steiermark , insbesondere die Karte "Externe Verknüpfung  Gesundheit und Sicherheit
 
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