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Höchste abgeschlossene Ausbildung

Mikrozensus/Bildungsstandregister

Bildungsstand der steirischen Bevölkerung ab 15 Jahren (2015, Mikrozensus)

Die nachfolgende Externe Verknüpfung Tabelle zeigt den Bildungsstand der steirischen Bevölkerung ab 15 Jahren nach höchster abgeschlossener Schulbildung und Geschlecht im Jahresdurchschnitt 2015.

Die Veränderung des Bildungsstandes der steirischen Bevölkerung ab 15 Jahren seit 2004 ist in den folgenden Tabellen zu sehen: Externe Verknüpfung Bildungsstand Steiermark 2004-2015 (Mikrozensus)

 

Bildungsstand der 25- bis 64-jährigen steirischen Bevölkerung (2013, Bildungsstandregister)

In der angefügten Externe Verknüpfung Steiermark-Tabelle ist der Bildungsstand der 25- bis 64-jährigen steirischen Wohnbevölkerung ausgewertet. Diese Zahlen beziehen sich auf das Bildungsstandregister 2013.
Dabei ist festzustellen, dass die höchste abgeschlossene Schulbildung der Steirerinnen und Steirer in dieser Altersgruppe mit 40,5% die Lehre ist (49,1% der Männer und 31,8% der Frauen).
Danach folgen jene Personen, die als höchste Ausbildung nur die Pflichtschule aufweisen können. Ihr Anteil beträgt 16,1%, wobei hier der Anteil der Frauen fast doppelt so hoch ist wie der der Männer (20,2% zu 12%). 
Jede 6. Person (15,3%) besuchte eine Berufsbildende mittlere Schule. 5,1% hatten die AHS, 7,9% die BHS und 0,8% ein Kolleg als höchste abgeschlossene Schulbildung. Der Anteil der Absolventen und Absolventinnen von Hochschulverwandten Lehranstalten betrug 2,6%. Anteilsmäßig lagen hier die Frauen bei 4%, die Männer hingegen nur bei 1,2%.
11,7% der angegebenen Altersgruppe hatten schließlich einen Universitäts- oder Hochschulabschluss (12,2% Männer und 11,2% Frauen).

 

Bildungsstand der 25- bis 64-jährigen steirischen Bevölkerung auf Bezirksebene (2013)

Insgesamt gab es im Jahr 2013 in der Steiermark 672.603 Personen in der Altersgruppe der 25- bis 64-Jährigen; etwas mehr als 1/3 davon leben im Großraum Graz (231.505 Personen).

Der Bezirk Südoststeiermark liegt mit einem Pflichtschule-Anteil von 20,2% als höchste abgeschlossene Ausbildung, deutlich über dem Landesschnitt von 16,1%, an erster Stelle, gefolgt von Leibnitz mit 19,2% und dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld mit 17,6%. Den geringsten Pflichtschule-Anteil weist Graz-Umgebung mit 12,0% auf.

In Graz gibt es in dieser Altersgruppe mit 23,3% den mit Abstand geringsten Lehre-Anteil, dieser liegt mehr als 17 Prozentpunkte unter dem Landesschnitt (40,5%). In allen anderen Bezirken liegt der Lehre-Anteil bei der höchsten abgeschlossenen Ausbildung bei über 40%.

In der Kategorie „Berufsbildende mittlere Schule" (BMS) als höchste abgeschlossene Ausbildung liegen nur Graz mit einem Anteil von 9,4% und Graz-Umgebung mit einem Anteil von 14,5% unter dem Landesschnitt von 15,3%. Den höchsten Anteil bei BMS findet man im Bezirk Murau mit 20,8%, gefolgt von Hartberg-Fürstenfeld mit 19,7% und Voitsberg mit 18,8%.

In Graz liegt der Anteil der Wohnbevölkerung in der Altersgruppe der „25- bis 64-Jährigen", die als höchste abgeschlossene Ausbildung „Universität/Fachhochschule" vorweisen können, bei 27,6%, gefolgt von Graz-Umgebung mit 12,1%. 65% der steirischen Wohnbevölkerung in der Kategorie „Universität/Hochschule" leben im Großraum Graz. Den geringsten Anteil bei "Universität/Hochschule" als höchste abgeschlossene Ausbildung weisen die Bezirke Südoststeiermark mit 4,7%, Hartberg-Fürstenfeld mit 5,5% und Leibnitz mit 5,6% auf.

Weitere Daten auf Bezirksebene können Sie aus nachfolgenden Tabellen entnehmen.

Externe Verknüpfung Tabelle: Absolute Zahlen auf Bezirksebene

Externe Verknüpfung Tabellen: Anteile auf Bezirksebene

Externe Verknüpfung Grafik: Bildungsstand auf Bezirksebene

 

 

Registerzählung 2011

Steiermark: Höchste abgeschlossene Ausbildung © Landesstatistik Steiermark
Steiermark: Höchste abgeschlossene AusbildungSteiermark: Höchste abgeschlossene Ausbildung
© Landesstatistik Steiermark
 

Die höchste abgeschlossene Ausbildung lässt sich in Bildungsebenen darstellen. Die Aussagen beziehen sich aufgrund der neunjährigen Schulpflicht nur auf Personen (Wohnbevölkerung) im Alter von 15 und mehr Jahren. Da bei der Volkszählung nur formale Bildungsabschlüsse erfasst werden, bleiben Kurse, Lehrgänge und ähnliches unberücksichtigt.

Allgemein ist das Ausbildungsniveau der Erwerbspersonen um einiges höher als das der gesamten Wohnbevölkerung, da beispielsweise die heutigen Pensionisten wesentlich geringere Ausbildungsmöglichkeiten und Chancen hatten als die heutige Jugend. Es ergeben sich aber ähnliche, teils verstärkte Trends und geschlechtsspezifische Unterschiede.

  • In den letzten Jahren hat sich das Bildungsniveau der Steirer weiter deutlich verbessert, nur mehr 27,4% der Wohnbevölkerung hatten 2011 außer der Schulpflicht keine weitere Ausbildung aufzuweisen (2001:35,6%, 1991: 42,9%).
  • Eine Lehre haben im Jahr 2011 mehr als ein Drittel abgeschlossen (35,3%), 2001 lag dieser Anteil noch bei 36,3%.
  • Eine Berufsbildende Mittlere Schule (BMS) hatten im Jahr 2011 als höchste Ausbildung 14,0% abgeschlossen, 2001 betrug dieser Wert noch 11,4%.
  • Weiter  im Steigen begriffen ist der Maturantenanteil (BHS+AHS). Hier lag der Anteil 2001 bei 9,7%, 2011 stieg er auf 13,4%. Auch die darüber hinaus gehende Ausbildung (Hochschulen, Akademien) fanden mehr Zuspruch. Im Jahr 2011 hatten bereits 9,9% einen Hochschul-Abschluss (2001: 7,1%).
  • Große Unterschiede sind nach dem Alter zu erkennen, das Ausbildungsniveau sinkt mit zunehmendem Alter teilweise rapide ab, besonders bei den über 60-Jährigen.
  • Bei der Bildung wird auch das Stadt-Land-Gefälle besonders deutlich, was bei der Einteilung der Gemeinden in Gemeindegrößenklassen klar zum Vorschein kommt. Nach Bezirken wird das besonders anhand des großen Unterschiedes in der Akademikerquote (und in der AHS-Ausbildung) zwischen Graz-Stadt und allen anderen Bezirken ersichtlich, wobei Graz mit 21,6% die höchste Akademikerquote aller Landeshauptstädte inklusive Wiens aufweist.

Weitere Auswertungen zur Volkszählung 2001 finden Sie in unseren Heften Externe Verknüpfung 3/2006 - Volkszählung 2001 Steiermark-Ergebnisse II-Textteil sowie Externe Verknüpfung 4/2006 (Tabellenteil).

 
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