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Ältere und pflegebedürftige Personen

Steirische Pflegeheime nach Größenklassen

Stationäre Einrichtungen für pflege- und betreuungsbedürftige Personen werden durch das Steiermärkische Pflegeheimgesetz und die zu diesem Gesetz ergangenen Verordnungen geregelt.

Pflegebedürftig sind Personen, die Pflegegeld nach einem Pflegegeldgesetz beziehen.

Im April 2016 standen in den steirischen Pflegeheimen 14.122 nach Pflegeheimgesetz bewilligte Betten zur Verfügung.

Externe Verknüpfung Pflegeheime - Stand 04/2016

Externe Verknüpfung Zeitreihe 1995 - 2016

 
Quelle: Abteilung 8; Bearbeitung: Landesstatistik Steiermark. 

 

Pflegebetten in steirischen Bezirken - Stand 04/2016

Externe Verknüpfung Pflegebetten - Stand 04/2016

Externe Verknüpfung Zeitreihe 1995 - 2016

 
Quelle: Abteilung 8; Bearbeitung: Landesstatistik Steiermark.

 

Zahl der BezieherInnen von Bundespflegegeld in der Steiermark (jeweils Dezember des Jahres)

Man sieht in den nachfolgenden Tabellen, dass die absolute Zahl der BezieherInnen von Bundespflegegeld in der Steiermark im Jahr 2016 sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen gestiegen ist. Insgesamt bezogen Ende 2016  80.513 Steirerinnen und Steirer Bundespflegegeld.

Konkret ist im Jahr 2016 die Zahl der steirischen BundespflegegeldbezieherInnen um 1,6 % gestiegen. Das Wachstum fiel dabei bei den Männern mit +2,9 % höher aus als bei den Frauen (+0,9 %). Besonders stark waren die Wachstumsraten bei den BezieherInnen der Pflegestufen 6 (+8,2 %) und 1 (+6,2 %). Bei den Frauen waren in der Pflegestufe 6 mit +7,7 % und bei den Männern in der Pflegestufe 1 mit +9,4 % die höchsten Zuwächse zu verzeichnen.
 
Der Grund für den starken Anstieg im Jahre 2012 war folgender:
Mit 31.12.2011 wurden die Landespflegegeldgesetze aufgehoben und die Zuständigkeit von den Bundesländern auf den Bund übertragen. Seit Anfang 2012 umfasst die Zahl der Bezieherinnen und -bezieher von Bundespflegegeld auch jene der bisherigen Landespflegegelder.
 
Externe Verknüpfung Bundespflegegeld Männer

Externe Verknüpfung Bundespflegegeld Frauen

Externe Verknüpfung Bundespflegegeld Männer + Frauen 

Die obigen Tabellen bieten einen Überblick über die Entwicklung der Zahl der BezieherInnen von Bundespflegegeld in der Steiermark.

 Quelle: HV d. SV, Bearbeitung: Landesstatistik Steiermark.

 

Betreuungs- und Pflegedienste


Mobile Pflege- und Betreuungsdienste/Hauskrankenpflege

Insgesamt haben im Jahr 2015  16.639 Personen mobile Pflege- und Betreuungsdienste in Anspruch genommen, wobei die Geschlechtsverteilung 66 Prozent Frauen und 34 Prozent Männer betrug.

Steiermarkweit nahmen durchschnittlich 6 Prozent der Personen über 65 Jahren mobile Pflege- und Betreuungsdienste in Anspruch.

Insgesamt wurden im Jahr 2015  1.094.056 Pflege-/Betreuungsstunden erbracht und 1.513.357 Hausbesuche durchgeführt.

Insgesamt finanzierte das Land Steiermark im Jahr 2015 rd. 24.600.000 Euro für die mobilen Pflege- und Betreuungsdienste mit.

61 Prozent der im Jahr 2015 betreuten KlientInnen waren 80 Jahre und älter. Die durchschnittliche Pflegegeldstufe betrug 3,1.

Nähere Informationen dazu findet man auf der Homepage des Externe Verknüpfung Referats Pflegemanagement in der Abteilung 8 - Fachabteilung Gesundheit und Pflegemanagement.

Entwicklung der Klienten der Mobilen Hauskrankenpflege:

2008: 14.174
2009: 15.046
2010: 15.369
2011: 15.044
2012: 15.838
2013: 15.832
2014: 16.206
2015: 16.639 

Quelle: Abteilung 8, Stand: Juni 2016; Bearbeitung: Landesstatistik Steiermark.


Alternative Wohnformen


Sind gemäß § 3 Abs. 10 Pflegefondsgesetz (PFG) Einrichtungen für betreuungs- bzw. pflegebedürftige Personen, die aus sozialen, psychischen oder physischen Gründen nicht mehr alleine wohnen können oder wollen und keiner ständigen stationären Betreuung oder Pflege bedürfen (niederschwellig betreutes Wohnen ohne durchgängige Präsenz von Betreuungs-/Pflegepersonal). 
Ohne Leistungen der Behindertenhilfe und der Grundversorgung sowie ohne Selbstzahlerinnen und -zahler.

Externe Verknüpfung Alternative Wohnformen ab 2011

Quelle: Statistik Austria; Bearbeitung: Landesstatistik Steiermark.


Stationäre Betreuungs- und Pflegedienste


Umfassen gemäßt § 3 Abs. 5 Pflegefondsgesetz (PFG) Hotelleistungen (Wohnung und Verpflegung) sowie Betreuungs- und Pflegeleistungen (einschließlich Hausgemeinschaften) mit durchgehender Präsenz von Betreuungs- und Pflegepersonal. 
Ohne Leistungen der Behindertenhilfe und der Grundversorgung sowie ohne Selbstzahlerinnen und -zahler.

Externe Verknüpfung Stationäre Betreuungs- und Pflegedienste ab 2011

Quelle: Statistik Austria; Bearbeitung: Landesstatistik Steiermark.


Teilstationäre Betreuungs- und Pflegedienste

Umfassen gemäß § 3 Abs. 6 und 7 Pflegefondsgesetz (PFG) Angebote einer ganz oder zumindest halbtägigen betreuten Tagesstruktur für Personen, die nicht in stationären Einrichtungen leben (soziale Betreuung, Pflege, Verpflegung, Aktivierung, Therapie, Transport), ohne Leistungen der Behindertenhilfe und der Grundversorgung sowie ohne Selbstzahlerinnen und -zahler.

Externe Verknüpfung Teilstationäre Betreuungs- und Pflegedienste ab 2011

Quelle: Statistik Austria; Bearbeitung: Landesstatistik Steiermark.


Case- und Caremanagement

Umfasst gemäßt § 3 Abs. 9 Pflegefondsgesetz (PFG) Angebote der Sozial-, Betreuungs- und Pflegeplanung auf Basis einer individuellen Bedarfsfeststellung, der Organisation der notwendigen Betreuungs- und Pflegedienste und des Nahtstellenmanagements. Ohne Leistungen der Behindertenhilfe und der Grundversorgung sowie ohne Selbstzahlerinnen und -zahler.

Externe Verknüpfung Case- und Caremanagement ab 2011

Quelle: Statistik Austria; Bearbeitung: Landesstatistik Steiermark. 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
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